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Archive for the ‘Visuelles’ Category

Sehen will!!!

6. Februar 2010 Hinterlasse einen Kommentar

Hab den Trailer schon neulich im Fernsehen gesehen und bin vor kurzen zufällig in einem Blog darauf gestoßen. Hab mir natürlich den Trailer nochmal angeschaut. Den Film will ich unbedingt sehen!

So, nur noch eine Frage: Wer hat Lust und Zeit, wenn ich auch Zeit habe ❓

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There, I fixed it!

25. Januar 2010 Hinterlasse einen Kommentar

Ich surfe mal wieder so durch die Gegend und stoße in dem Artikel Männerkreativität auf die wunderbaren Bilder auf der Seite thereifixedit.com. wo man die ein oder andere, ähm, kreative Lösung betrachten kann. Mein persönliches Highlight ist dieses Bild:

Sanitary And Scented!
see more There I Fixed It

Es erinnert mich irgendwie an vorhandene Waschbecken, ohne fließend Wasser und ohne Seife, aber MIT einem Spender für gel antibacterial. 😀

Schön ist aber auch dieses hier:

Elsewhere, A Cat Burglar Is Missing His Equipment
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Frauen heute: Sind sie wirklich im 21. Jahrhundert angekommen?

11. Januar 2010 Hinterlasse einen Kommentar

Montagabend, den Tag über gab es Schneeregen, daher sind die Straßen glatt und da bleibt man natürlich zu Hause. Was macht man an so einem Abend zu Hause? Richtig, fernsehen!

Ich hatte in der nach einem Blick auf das heutige Programm entschieden, um 21 Uhr ARD die Sendung „Mutti muss arbeiten – Vom Ende der Hausfrauenehe“ einzuschalten, da dort anhand von Fallbeispielen etwas über das neue Unterhaltsrecht für Geschiedene berichtet werden sollte.

Warum mich das interessiert?
Keine Ahnung! Ich bin glücklich alleinstehend, also weder verliebt, noch verlobt und schon gar nicht verheiratet. Geschieden im Übrigen auch nicht. Auch Freunde und Verwandte sind momentan nicht in einer Lage, dass ich dadurch ein Interesse an diesem Thema haben könnte.
Es war einfach nur mit Abstand das interessanteste, was heute zu dieser Zeit im deutschen Fernsehen gesendet wurde.

Kurz zum Inhalt:
Ein Mann, seine Exfrau (Lehrerin) hatte sich scheiden lassen, arbeitete aber Teilzeit auf 70%. Der Mann musste aber mehr als den normalen Netto-Monatslohn eines durchschnittlichen Uniabsolventen jeden Monat an Unterhalt zahlen, wollte dies aber nicht, da er eine neue Familie gegründet hatte, gerade in Elternzeit war und das Geld anderweitig benötigte.
Eine Frau, Anfang 50, mit zwei Kindern, die beide die weiterführende Schule besuchten, meinte, die Erziehung der Kinder würde darunter leiden, wenn sie Vollzeit arbeiten gehen würde, obwohl ein Hortplatz für beide Kinder in der Schule vorhanden wäre.
Eine allein erziehende Mutter von 4 Kindern sagte, es wäre normal für sie, Vollzeit arbeiten zu gehen und das der Haushalt eben aufgeteilt werden müsse, so die Kinder aber Selbstständigkeit lernen würden.
Ein Scheidungsanwalt würde seinen Töchtern raten eine gute Ausbildung zu machen und nie wegen der Kinder aus dem Beruf auszusteigen, seinen Söhnen hingegen würde er raten sich Ehefrauen anzuschaffen, die eine möglichst schlechte Ausbildung hätten, das wäre im Falle einer Scheidung billiger.
Neben anderen Fallbeispielen, Richtern und Anwälten wurden in einem Brautmodengeschäft junge Frauen, die sich auf ihre Hochzeit vorbereiteten befragt, inwieweit sie sich Gedanken über eine mögliche Scheidung und eventuell für sie daraus resultierende finanzielle Engpässe machen würden. Alle mit Ausnahme einer sprach von dem Vorhaben der ewigen Liebe, also auch nur einer Hochzeit, und dass es normal wäre, dass die Frau für die Kinder aus dem Beruf ausstiege. Nur eine einzige sagte, dass sie und ihr Verlobter bereits über den Ehevertrag sprechen würden.

Als ich diese Szene sah, war ich baff!!! 😯
Diese jungen Bräute sind schätzungsweise im gleichen Alter wie ich (Mitte/Ende 20)! Sicherlich hat die ARD auch nicht nur Damen mit niedriger Bildung gefragt.
Warum also sind sich die Bräute so einig, dass es normal sei, dass ein Mann auch nach der Scheidung nicht nur Unterhalt für das Kind, sondern auch für die Exfrau zahlt???
Das soll Gleichberechtigung sein???
Hat die Retrowelle jetzt auch die Lebensträume der weiblichen Hälfte meiner Generation erreicht und der Trend ist einfach nur an mir vorüber gegangen???

Ich jedenfalls kann mir nicht vorstellen, nur Hausfrau und Mutter zu sein.
Meine Eltern sind bis heute verheiratet und meine Mutter ist immer arbeiten gegangen. Als ich ganz klein war zwar nur nachts, aber für mich war es normal, dass ich auch im Regen allein zu Fuß zur Schule gehen musste, nachdem ich mir mein Schulbrot selbst geschmiert hatte und dass ich nicht mittags nach der Schule, sondern abends etwas Warmes zu essen bekam; mittags gab es dafür eben eine Stulle oder so.

Auch meine Freundinnen (zwischen 20 und 30 Jahre, von der Abiturientin, über Frau mit Mittlerer Reife und abgeschlossener Ausbildung bis hin zu Frau mit zwei Mastertiteln, Herkunft: Europa und Amerika) können sich (mit einer Ausnahme) nicht vorstellen ganz aus dem Berufsleben auszusteigen. Spätestens, wenn das Kind im Kindergarten ist, soll laut Planung wieder ganztags gearbeitet werden.

Ich stelle mir jetzt folgende Fragen:

  • Sind meine Freundinnen und ich normal oder die jungen Bräute in der Sendung?
  • Was denken die Männer darüber?
  • Ist es noch überhaupt noch zeitgemäß Hausfrau als Beruf anzugeben?

Wetterfühlige Botschafter

Wusstet ihr schon, dass Engel ein Problem mit dem Klima in Deutschland haben? Wirklich wahr, denn in der Nähe einer Kirche, kam ich an diesem Schild vorbei:

Wetterfeste Engel

Wetterfeste Engel

Meiner Meinung nach ein etwas ungewöhnlicher Beweis, für die Existenz von Vermittlern zwischen Gott und den Menschen 😉

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Eurovision, Demos und wenig überraschende Wahlergebnisse

Samstagabend lief wie jedes Jahr der Eurovision Song Contest, dieses Jahr kam er aus Moskau. Die artistischen Einlagen vor Beginn der eigentlichen Show und während des Votings waren zwar nett, aber durch die Fernsehübertragung weniger beeindruckend, wie sie es für die Zuschauer in der Halle wohl gewesen ist. Russland hat sich richtig angestreng, einen Song Contest der Superlative zu veranstalten, dementsprechend hoch waren die Kosten auch gigantisch: 42 Millionen Euro. Ein weiteres Highlight sollte die Schalte ins All zur ISS sein. Überrschender Weise, waren die Kleider der Moderatorin dieses Jahr sogar erträglich.
Der deutsche Beitrag von Alex Christensen und Oliver Whoever, landete wie eigentlich immer auf einem der hinteren Plätzen und das obwohl Dita von Teese zur Unterstützung irgendwo ganz hinten auf der Bühne einen Pseudo-Striptease ablieferte.

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