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Posts Tagged ‘Arbeit’

DEN muss ich mir merken!!!

2. Februar 2010 Hinterlasse einen Kommentar

Naja, was macht man wenn Fernsehprogramm dürftig ist, der DVD-Player die in Übersee gekauften DVDs nicht abspielen will und man für konstruktive Dinge einfach zu kaputt ist nach 10 Stunden Arbeit? Richtig: Surfen!

Dabei stieß ich auf folgendes:

Leider ist der arme Mann nicht in Amerika aufgewachsen, sonst wüsste er die klassische Antwort von angelsächsischen Eltern, die von ihren Kindern bei unvorbildhaftem Verhalten erwischt werden:

Do as I say, don’t do as I do

via Der Elternspruch vom Tun und Sagen « USA Erklärt.

Wenn das nächste Mal meine Kollegen meckern, denen gegenüber ich laut Ansage meines Chefs weisungsbefugt bin, dass ich das selbst nicht sooo gut machen würde wie vor meiner Auszeit, dann knall ich denen den Spruch einfach an den Kopf! 🙂

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Mist! Jetzt bin ich ja doch schon groß…

12. Januar 2010 Hinterlasse einen Kommentar

Ich habe ja im vergangenen Jahr erfolgreich mein Studium abgeschlossen, mich dann ein wenig in der großen weiten Welt rumgetrieben und nun beginnt der Ernst des Lebens.

Die meisten behaupten ja, der hätte schon im Alter von 6 Jahren mit dem Beginn der Grundschule angefangen, im Alter von 10 Jahren mit der Einschulung ins Gymnasium oder im Alter von 19/20 mit dem Beginn des Studiums.

NÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖP!!!

Ich glaube fest daran, dass der Ernst des Lebens erst mit dem ersten Job nach dem Studium beginnt. Alles vorher ist nur zum üben da!

Tja, genau da bin ich heute angekommen:
Ich habe heute den ersten Arbeitsvertrag nach meinem Abschluss unterschrieben! 🙂

Gut…

… ähm…

… nun ja…

… um ehrlich zu sein…

… ähm…

… ist leider nur in Teilzeit…

… naja…

… eigentlich auch nicht so ganz in dem Bereich in dem ich wirklich arbeiten will…

… ich arbeite jetzt in der gleichen Firma wie neben dem Studium…

… als Kellnerin.

Aber immer noch besser als arbeitslos!!!
Außerdem macht der Job zumindest Spaß, ich habe nette Kollegen und nebenbei genug Zeit für Bewerbungen.

Die ganze Sache hat nur einen ganz entscheidenden Haken: Ich muss mal wieder zurück ins Elternhaus 😦

Gute und schlechte Tage

Heute ist mir mal wieder aufgefallen, wie sehr die eigene Laune von äußeren Umständen abhängen kann.

Vorgestern musste ich zur Uni und  hatte danach noch vieles zu erledigen, kurz: ein total stressiger Tag, bei dem aber nicht wirklich etwas rum gekommen ist (zumindest vom Gefühl her). Als ich endlich alles erledigt hatte, war ich auch erledigt, schlecht gelaunt, weil es mir schien, dass der ganze Stress umsonst gewesen sei und hätte auf dem Heimweg vor Erleichterung heulen können, weil dieser Tag endlich vorbei war.

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