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Satzgeschichte

5. Februar 2010 2 Kommentare

Hier nun die Satzgeschichte, die ich aus den fünf Sätzen aus den fünf Büchern gebildet habe. Besonders den Satz aus Ordnung halten für Dummies einzubauen hat mich ganz schöne Mühe gekostet!

Nos sentábamos todas las noches en un café, en Lourdes.
Erstellen Sie eine Liste der Wertgegenstände wie Schmuck, wertvolles Porzellan, teure Gläser, Silberbesteck, Kunst, Elektronik, Kameras usw. und heben Sie sie in Ihrem Safe auf. „It´ll be Fred and George´s idea of a funny joke, making sure it can´t come off,“ said Ginny. Das hört aber ziemlich schnell auf, wenn sie mit einem „nur“ befreundet sind. Wenn Jeannot nun den tadellosen Lebenswandel seines Freundes betrachtete, so ging es ihm sehr zu Herzen, dass ein so wackerer, verständiger und guter Mann verdammt sein sollte, weil der wahre Glaube ihm fehlte.

Buchstock

4. Februar 2010 Hinterlasse einen Kommentar

Vor einiger Zeit habe ich dieses Stöckchen bei Blaue Suppe, Ami und Faultierwirtschaft gefunden. Es hat mir zwar keiner zugeworfen, aber da ich ja eine bekennende Leseratte bin, habe natürlich auch ich so einige Bücher auf dem Nachttisch liegen.

Also fünf Bücher vom Nachttisch gegriffen (von den 7 die sich da momentan stapeln)

Buchstock

Buchstock

Von oben nach unten:

  1. Paulo Coelho: Brida
  2. Giovanni Boccaccio: Das Dekameron
  3. J. K. Rowling: Harry Potter and the Half-Blood Prince
  4. Sibylle Weischenberger: Ich hasse den Sommer
  5. Eileen Roth: Ordnung halten für Dummies

Erster Satz des ersten Buches:
Nos sentábamos todas las noches en un café, en Lourdes.

Letzter vollständiger Satz auf Seite 50 des zweiten Buches:
Wenn Jeannot nun den tadellosen Lebenswandel seines Freundes betrachtete, so ging es ihm sehr zu Herzen, dass ein so wackerer, verständiger und guter Mann verdammt sein sollte, weil der wahre Glaube ihm fehlte.

Zweiter vollständiger Satz auf Seite 100 des dritten Buches:
„It´ll be Fred and George´s idea of a funny joke, making sure it can´t come off,“ said Ginny.

Vorletzter vollständiger Satz auf Seite 150 des vierten Buches:
Das hört aber ziemlich schnell auf, wenn sie mit einem „nur“ befreundet sind.

Letzter Satz des fünften Buches:
Erstellen Sie eine Liste der Wertgegenstände wie Schmuck, wertvolles Porzellan, teure Gläser, Silberbesteck, Kunst, Elektronik, Kameras usw. und heben Sie sie in Ihrem Safe auf.

Die Satzgeschichte, die man laut Faultierwirtschaft daraus bilden soll gibt es dann morgen!

Bedienungsanleitung gesucht…

Nun habe ich zwar schon einige Artikel geschrieben und auch in Internetdingen allgemein würde ich mich als jemand beschreiben, der sich auskennt, aber beim Bloggen stoße ich dennoch immer wieder an die Grenzen meines Wissens.

Ich nutze immer gerne die Next-Funktion von WordPress, wenn ich bei einem Artikel hänge und mich einen Moment ablenken möchte und so komme ich natürlich immer wieder ganz gut rum in den Blogs, zumal ich auch gerne mal den Links im Blogroll folge. Dabei stoße ich immer wieder auf etwas, dass ich jetzt mal als „Blogger-Deutsch“ bezeichnen möchte. Wie jede Szene oder Berufsgruppe haben die Blogger auch ihre eigene Sprache und die macht es mir als Neuling unter den Blogger manchmal das Leben schwer:

  • Was soll das mit der Stöckchenwerferei?
  • Klein-Bloggersdorf? Find ich das auf ner Landkarte oder im WWW?
  • etc.

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